Vorteile einer gedämmten Wand

Vorteile einer gedämmten Wand

Geringe Heizkosten, warme Füße, gesundes Raumklima,… sind Vorteile einer gedämmten Wand

 

Wir als Stuckateur-Fachbetrieb wissen, worauf es beim Bauen und Renovieren ankommt!
Werfen Sie eine Blick auf unsere Leistungen:

Fassade und Ausbau – Fassadendämmung

Fassade und Ausbau – Innendämmung

Die gefühlte Raumtemperatur setzt sich aus der tatsächlichen Temperatur und der Temperatur der Wandoberflächen zusammen. Je kälter diese sind, desto höher drehen die Bewohner die Heizung auf um sich wohl zu fühlen.

Ein Grund mehr, für gut gedämmte Außenwände zu sorgen. Denn diese verhindern nicht nur Wärmeverluste, sondern sorgen auch für höhere Oberflächentemperaturen.

 

Thermographie links-ungedämmt, rechts-gedämmt

Nicht nur die Wohnqualität erhöht sich dadurch, auch der Geldbeutel wird erheblich entlastet. Gut gedämmte Außenwände reduzieren den Energieverbrauch und sorgen für Wohlfühlatmosphäre.

 

Um Verbraucherinnen und Verbraucher vor diesem Hintergrund umfassend aufzuklären, hat die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen eine neue Broschüre entwickelt. Sie erläutert verständlich das Warum und das Wie einer wirkungsvollen Fassadendämmung. Kritikpunkte und mögliche Schwachstellen werden dabei nicht ausgespart oder abgetan, sondern aufgegriffen und diskutiert. Leserinnen und Leser erhalten so ein vollständiges Bild von der Wärmedämmung der Außenwände als Grundlage für ihre eigenen Sanierungsentscheidungen. Denn die Fassadendämmung steht letztlich im offenen Wettbewerb mit anderen Technologien und Maßnahmen. Nur wenn sie auch gut und ausgewogen Informierte überzeugt, wird sie ihren Stellenwert behalten.

Auf eine persönliche Beratung in der Region Süssen, Göppingen, Geislingen, Donzdorf, Esslingen, Schwäbisch Gmünd und Stuttgart freut sich

Ihr Stuckateurmeister und Maler Steffen Hofele aus Süssen

Unsere Top-Fassadenfarbe hat einen Käfer als Vorbild

Unsere Top-Fassadenfarbe hat einen Käfer als Vorbild

Dass Fassaden bei jedem Wetter trocken bleiben, haben wir einem Wüstenkäfer zu verdanken. Mit seinem Rückenpanzer trotzt er dem Morgennebel das Wasser zum Leben ab. Von dessen Struktur inspiriert, hat Sto die innovative Dryonic Technology entwickelt. Ob Tau, Nebel oder Regen: Mit den Dryonic-Fassadenfarben haben Mikroorganismen keine Chance – und das auf allen bauüblichen Untergründen und mit größter Farbtonvielfalt. StoColor Dryonic: Schön trocken, egal was kommt.

Ein Käfer als Vorbild

Er ist klein, schwarz und unscheinbar: der Nebeltrinker-Käfer. Das Einzige, was an ihm auffällt, sind seine langen Hinterbeine. Und die hat er aus gutem Grund. Denn sie unterstützen ihn beim Wassersammeln. Wenn am Morgen der Nebel über die Sanddünen zieht, senkt er seinen Kopf nach unten und streckt sein Hinterteil nach oben. So kann der Nebel, der auf seinem Rücken kondensiert, direkt in seinen Mund fließen. Damit diese Kopfstand-Technik so gut funktioniert, braucht es aber noch etwas anderes.

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Schön trocken, egal was kommt

Natürlicher Schutz gegen Algen und Pilze

Wenn sich in unmittelbarer Umgebung von Gebäuden Gewässer, Bäume oder Sträucher befinden, können schon bald Algen und Pilze sichtbar werden. Die Mikroorganismen siedeln sich an, wenn die Fassade dauerhaft feucht ist, etwa durch Regen, Tau oder Nebel.

 

Mit StoColor Dryonic trocknen Fassaden bei jedem Wetter und in jedem Klima in Rekordzeit wieder ab.

Ähnlich wie beim Nebeltrinker-Käfer wirkt hier der Drainageeffekt, der durch eine Kombination aus wasserabweisender Oberfläche und spezieller Mikrostruktur erreicht wird. Diese Dryonic Technology sorgt dafür, dass Tau- oder Regenwasser in Rekordzeit abgeführt wird und die Fassade schnellstens trocknen kann. Und da Mikroorganismen auf trockenen Untergründen keine Chance haben, bleibt die Fassade auf natürlichem Weg sauber und schön.

 

Eine Fassadenfarbe für alle Untergründe

Ob Putz, Beton, Klinker, Metallfassaden, Kunststoff oder Fassadenverkleidung: StoColor Dryonic ist auf allen bauüblichen Untergründen anwendbar und schützt diese bestens vor Befall durch Mikroorganismen. Die Farbe lässt sich streichen, rollen oder im Airless-Verfahren auftragen. Selbst geneigte Flächen sind kein Problem mehr.

 

Eine Farbe in allen Farben

Mit StoColor Dryonic sehen Fassaden nicht nur länger gut aus. Sie sehen auch genau so aus, wie man es sich vorstellt. Denn StoColor Dryonic ist in nahezu allen Farbtönen erhältlich und lässt alle Farbgestaltungen zu – ob reines Weiß, zartes Pastell oder dunkle, intensive Töne mit hoher Farbtonstabilität.

 

Intelligent und klimaneutral

StoColor Dryonic ist die erste CO2-neutrale Fassadenfarbe Deutschlands. Das heißt: Die bei der Herstellung entstehenden CO2-Emissionen werden über CO2-Emissionszertifikate ausgeglichen. So werden jährlich mindestens 180 Tonnen CO2 eingespart.

Download – Tipp: Alles nochmals schön in einer Broschüre zusammengefasst zum Download

Schöne Fassade nach Anstrich mit Dryonic in zartem Gelb und Grau
Südseite eines mit Dryonic gestrichenen Hauses

Wir sind die Experten für stilvolle Fassaden, Wärmedämmung und Fassadenanstriche in der Region Süssen, Göppingen, Geislingen, Donzdorf, Esslingen und Schwäbisch Gmünd. Wir beraten Sie gerne ausführlich und damit auch Ihr Projekt ein Erfolg wird.

 

Ihr Stuckateurmeister und Maler Steffen Hofele aus Süssen

Mehr Freiheit beim Dämmen

Mehr Freiheit beim Dämmen

Energiesparen – Mehr Freiheit für Hausbesitzer beim Dämmen

 

Wenn sie den bestehenden Außenputz nicht entfernen, dürfen Hausbesitzer künftig selbst entscheiden, wie dick die neue Dämmschicht auf ihrer Fassade sein soll.

Ein Happy End, das sich Jürgen Schmid nicht schöner hätte vorstellen können. Seit Jahren kämpft der Kreishandwerksmeister für eine Liberalisierung der strengen Vorgaben, die beim Dämmen von Häusern angewandt werden. Und jetzt geht plötzlich, was jahrelang undenkbar war: Wenn sie den bestehenden Außenputz nicht entfernen, dürfen Hausbesitzer künftig selbst entscheiden, wie dick die neue Dämmschicht auf ihrer Fassade sein soll. Eine neue Auslegung der Energieeinspar-Verordnung (EnEV, 2013) durch die Bauministerkonferenz macht’s möglich. Bisher war eine Stärke von 12 bis 14 Zentimetern zwingend vorgeschrieben. Wer sich nicht daran gehalten hat, konnte das Dämmen seines Hauses vergessen.

Viele schreckten die Kosten

„Das war vielen einfach zu teuer und sie haben es gleich ganz gelassen“, berichtet der Kreishandwerksmeister,  so habe man viele Hausbesitzer vom Energiesparen regelrecht abgehalten. „Dabei macht eine energetische Nachrüstung  auch mit einer weniger starken Dämmschicht Sinn“, ist Schmid überzeugt, wenngleich die Neuregelung innerhalb der Innung nicht nur für Begeisterung sorgt. Kritiker fürchteten um die Qualität einer weniger starken Dämmung berichtet Schmid. Er selbst sieht das anders: „Das ist auf jeden Fall besser als gar nichts zu tun.“

Dieser Meinung war wohl auch ein Ebersbacher Hausbesitzer, der im Mai damit begonnen hatte, sein Haus mit einer vier Zentimeter dicken Styroporschicht zu verkleiden, „Ein massiver Verstoß gegen die Energieeinsparverordnung“, fand die Kreishandwerkerschaft und informierte die Untere Baurechtsbehörde. Doch der Hausbesitzer ließ sich von seinem Vorhaben nicht mehr abbringen,  arbeitete trotz eines angeordneten Baustopps einfach weiter und schaltete seinen Anwalt ein. Dass sich mit seinem juristischen Widerstand höchste Regierungskreise beschäftigen würden,  hatte er damals wohl selbst nicht geahnt. Der Ebersbacher Fall hat in der Branche Wellen geschlagen.

Wärmedämmplatten Steinwolle nicht brennbar

Als sich der Landes-Fachverband der Stuckateure  (SAF)  zusammen mit Innungen und Betrieben im Stuttgarter Umweltministerium für die Einhaltung der geltenden Einspar-Verordnung stark machte, kamen zum ersten Mal Zweifel auf, ob denn eine Altbaudämmung auf Altputz überhaupt noch unter  die strengen Vorgaben fällt. Nein, sagte die zuständige Projektgruppe der Bauministerkonferenz in Berlin nach eingehender Prüfung und sorgte für die jetzt bundesweit gültige liberalere Regelung. Wird ein Wärmeverbundsystem ohne Abschlagen des Altputzes angebracht, bleibt es dem Hausbesitzer  überlassen, in welcher Dicke die Dämmschicht ausgeführt wird, heißt es im Umweltministerium.  Jetzt dürfen Gebäudeeigentümer, die bisher von einer Außenwanddämmung zurückgeschreckt sind, die für sie energetisch und wirtschaftlich optimale Lösung wählen. Stuckateure können ihren Kunden eine Wärmedämmung in beliebiger Stärke anbieten. Auf bestehendem Altputz sind 6 Zentimeter genau so zulässig wie 8 oder 10 Zentimeter.

 

„Für die Energieeinsparung ist das auf jeden Fall ein Schritt nach vorne“,

erklärt Kreishandwerksmeister Schmid, der sich über die neue Entscheidungsfreiheit für die Bürger freut.

Auch der Europaabgeordnete Michael Theurer und FDP-Parteichef Christian Lindner freuen sich. Sie hatten bei ihren Besuchen im Landkreis vor Handwerkern immer wieder mehr  Eigenverantwortung in diesem Bereich gefordert. Und was bedeutet die neue Freiheit für Stuckateure? „Die Beratung durch die Fachleute der Innung  wird jetzt noch wichtiger, aber so können wir für jeden eine individuell passende Lösung finden“, sagt Kreishandwerksmeister Schmid. Der Fachverband für Stuckateure empfiehlt übrigens eine mindestens 8 Zentimeter dicke Dämmschicht.

JOA SCHMID |

 

 

 

Wir beraten Sie gerne ausführlich zum Thema Wärmedämmung in der Region Süssen, Göppingen, Geislingen oder Donzdorf.

 

Ihr Stuckateurmeister und Maler Steffen Hofele aus Süssen.

Dämmen lohnt sich…

Wir sind Partner der Initiative „Dämmen-lohnt-sich.de

dämmen-lohnt-sich.de Logo

 

Mit einer großen, aufmerksamkeitsstarken Aktion fördert die Initiative „dämmen-lohnt-sich.de“ die Fassadendämmung in Deutschland. Die Aktion klärt über die Vorzüge einer Fassadendämmung auf. Die Kampagne möchte mit konkreten Maßnahmen ein Zeichen setzen. Die Verbesserung der Energieeffizienz an der Gebäudehülle ist ein entscheidender Baustein zum Gelingen der Energiewende in Deutschland.

Zudem sind wir der Meinung, dass die Energiewende nicht am Fachhandwerk vorbei gehen darf“, sagt Lothar Bombös, Vorstandsvorsitzender des „Qualitätsgedämmt e.V.“, dem Träger der Initiative „dämmen-lohnt-sich.de“.

Wie entscheidend die energetische Sanierung von Immobilien für das Gelingen der Energiewende ist, verdeutlichen allein folgende Zahlen: Die Gebäude in Deutschland sind für ein Drittel aller CO2-Emissionen und rund 40 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs verantwortlich. Dabei werden 85 Prozent dieser Energie allein für Heizung und Warmwasser verbraucht.

Wir sind ihr Partner in allen Fragen der Wärmedämmung. Sprechen Sie uns an!

Alles Neu in 2016

Alles Neu in 2016

Hofele Stuckateur- und Malerbetrieb aus Süssen mit neuer, responsiver Webseite in modernem Design.Wir freuen uns sehr, Ihnen nun endlich unseren neuen Webauftritt vorstellen zu können. Unter der bekannten Adresse präsentiert sich die Homepage Hofele Stuckateur- und Malerbetrieb aus Süssen, nach technischer, optischer und vor allem inhaltlicher Überarbeitung, nun grundlegend modernisiert und erneuert. Mit dem Relaunch der Webseite entstand eine moderne und benutzerfreundliche Internetpräsenz, die über responsives Design auch auf mobilen Endgeräten optimal dargestellt wird.

Eine übersichtliche Gestaltung mit klarer Navigation führt Sie mit nur wenigen Klicks zu den aktuellen Themen, unsere Leistungsübersicht und vielen weiteren interessanten Informationen. So erhalten Sie, egal ob Kunde oder Interessierter, ohne großen Suchaufwand, einen noch detaillierteren Überblick über  das Leistungsspektrum des Hofele Stuckateur- und Malerbetriebs aus Süssen.

Wir werden Sie in Zukunft auf unserer neuen Newsseite regelmäßig über Neuigkeiten, das Unternehmen, Produkte und Veranstaltungen betreffend, auf dem Laufenden halten. Besuchen Sie uns jetzt auch auf unserer neuen Facebook-Seite oder bei Google+.

Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß beim Entdecken unserer Homepage. Selbstverständlich freuen wir uns über Ihr Feedback und sind für Anregungen und Anmerkungen genauso dankbar wie für Lob oder Kritik.

Ihr Stuckateurmeister und Maler Steffen Hofele aus Süssen